Steigende Kosten, unsichere Märkte und schnelle Veränderungen fordern viel Aufmerksamkeit im operativen Geschäft – besonders dann, wenn sich Rahmenbedingungen kurzfristig ändern.
Gleichzeitig bleibt eine andere Aufgabe bestehen: zu überlegen, wie das Unternehmen in einigen Jahren aufgestellt sein soll.
Im Alltag drängen sich operative Themen automatisch nach vorne. Zukunftsfragen dagegen verschwinden leicht zwischen dringenden Entscheidungen.
Einige Geschäftsführer aus den Bereichen Maschinenbau und Elektrotechnik lösen dieses Spannungsfeld recht pragmatisch:
Sie schaffen im Kalender bewusst Raum für strategische Themen – und achten darauf, dass möglichst viele operative Entscheidungen dort getroffen werden, wo das Geschäft tatsächlich stattfindet.
So bleibt das Tagesgeschäft handlungsfähig. Und die Perspektive für die nächsten Jahre geht nicht verloren.
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